vs.
0 4

Spieldetails

Spieldatum: Sonntag, 28 August 2016
Beginn des Spiels: 15:00 Uhr
 
Schiedsrichter: Richard Hempel
 

Startaufstellung

Torwart
Abwehr
Mittelfeld
Angriff

Trainer
Co-Trainer
Torwarttrainer
Physiotherapeut
Teammanager

Ereignisse

Zeit Ereignis
88TorMarc Benduhn
87Gelbe KarteFelix Schuster
75TorSebastian Helbig
66Gelbe KarteRoy Blankenburg
60Eingewechselt Moritz Lehnard (Abwehr)
 Ausgewechselt Nils Günther (Mittelfeld)
57TorThomas Kochte
47TorMarc Benduhn

 Zusammenfassung

Aufsteiger zahlt Lehrgeld

FC 1910 Lößnitz – VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 0:4

Auf heimischem Rasen im Stadion an der Talstraße hat der Fußball-Landesligist FC Lößnitz am Sonntagnachmittag eine bittere 0:4-Niederlage (0:0) gegen den VfL Hohenstein-Ernstthal einstecken müssen. Nach zwei Spieltagen ist der Aufsteiger mit einem Zähler Vorletzter, während der VfL als einziges Team in der 16er-Staffel bisher zweimal gewinnen konnte und dadurch allein an der Tabellenspitze steht. In Hälfte eins, so FCL-Trainer Mike Welwarsky, habe seine Elf gut verteidigt und dem Gegner keine Chancen ermöglicht. Bis auf eine Schrecksekunde gleich zu Beginn, als Marcel Trehkopf den Ball verlor, der VfL daraus aber kein Kapital zu schlagen vermochte. „Wir haben gut angefangen und in der ersten Halbzeit das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben – mit Einsatzbereitschaft, Kampfgeist und Wille“, sagte Karsten Werneke aus Spielersicht. Zur Pause hieß es 0:0. In der Kabine motivierten sich die FCL-Kicker noch einmal. Doch mit dem 0:1 (47.) bekam die Motivation einen Dämpfer, und nach dem 0:2 (57.) sei die Partie entschieden gewesen, sagt Werneke: „Wenn man innerhalb von zehn Minuten so einen Doppelschlag bekommt, sind die Köpfe unten.“ Auch Trainer Welwarsky ist sicher: „Diese zwei Tore haben uns das Genick gebrochen.“ Das 0:3 (75.) und das 0:4 (88.) waren unnötig, so der enttäuschte Coach. Auch der Ehrentreffer blieb den Lößnitzern versagt. Karsten Werneke über die letzte Möglichkeit: „Wäre da jemand mitgelaufen, hätten wir ein Tor erzielen können.“

Albert Samatov sah sich in dieser Situation gleich von drei Hohenstein-Ernstthalern – von rechts Sebastian Helbig, Kapitän Marc Benduhn und Christopher Wittig – bedrängt. Foto: Ralf Wendland